Abschluss Karte remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Unsere Erlebnisse von Neuseeland erfahrt ihr im Neuen Jahr, deshalb wünschen wir Euch allen nun schon
MERRY CHRISTMAS and A HAPPY NEW YEAR

Auckland remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Das sonnige, warme Klima von Brisbane oder Sydney vermisst man hier schon. Leider regnet es auch häufig.
Aber auch dann gibt es hier einiges zu unternehmen:
z.B mit der 'Circle-Tram' eine Runde um den Stadtkern oder mit dem 'Toruist Shuttle Bus' zu den Docklands und South Melbourne.

Zum Glück mussten wir in Melbourne nicht selbest mit dem Auto fahren, denn hier gibt es für die Rechtsabbieger eine spezielle Regel: 'right turn from left only'. Das bedeutet, Rechtsabbieger muessen sich hier zuerst ganz links einreihen, warten und duerfen erst fahren, wenn der Querverkehr gruen hat.

Ausserdem gibts gleich bei unserem Hostel den Queen Victoria Market, einen der grössten und schönsten Märkte der Stadt!

Wenn das Wetter wieder etwas besser wird, gehts auf der Swanstonstreet und Elizabethstreet zum Shoppen, oder man genießt die Zeit einfach in einen der Parks, die Rund um den Stadtkern verteilt sind.
Shoppingcenter
Sehr beeindruckend hier sind die vielen, alten Gebaeude im viktorianischen Stil. So zum Beispiel die Flinders Station, der Hauptbahnhof von Melbourne.




Daneben kratzen ein paar Hochhaeuser an den Wolken.

Federation Square


Melbourne remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>See the itinerary of this trip, and details about each destination.
Unsere Route III remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Gut ausgerüstet mit 2 vollen 90l Dieseltanks, 12 Liter Trinkwasser und einer detaillierten Straßenkarte fahren wir Richtung Mungo National Park.
Gleich ein paar Kilometer ausserhalb Milduras ändert sich die Landschaft wie auch die Fahrbahn schlagartig.

Nach wenigen Kilometern durch den Bush finden wir uns im richtigen Outback wieder. Endlose Straßen, tiefrote Erde und Weidezäune, die nicht mehr parallel mit der Straße sondern quer darüber verlaufen, kennzeichnen diese einsame Gegend.



Alle 30km führt eine Abzweigung zu den verschiedenen Farmen, was eine willkommene Abwechslung für uns darstellt, und jedes entgegenkommende Auto wird mit Freude begrüßt.
Nach 110km erreichen wir den National Park, wo wir vom Roten Riesenkänguru und Emus begrüsst werden.


Wir durchqueren den seit 15000 Jahren ausgetrockeneten Lake Mungo und bei den Walls of China, einer imposanten Sandformation, und 40 °C im Schatten stärken wir uns mit Kaffee und Palatschinken für die Weiterfahrt.




Endlich wieder Asphalt....
Über Balranald erreichen wir in Swan Hill wieder den Murray River, wo wir einen gemütlichen Tag verbringen.
Auf unser Rückfahrt Richtung Melbourne beginnt es leider sehr stark zu regnen, deswegen gibt es nur kurze Stopps in den früheren Goldgräberstädten Echuca und Bendigo.



Outback remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Dafür mieteten wir einen 4WD Bushcamper, der uns über die Great Ocean Road bis ins Outback von New South Wales und zurück nach Melbourne bringen wird.
Los gehts auf dem Princess Highway über Geelong nach Torquay, wo die Great Ocean Road, die schönste Küstenstraße Australiens beginnt...



...auch bekannt durch die Twelve Apostels.
Dies sind Sandsteinformation, die sich durch die Meeresströmungen im Laufe der Zeit vom Festland abgespalten haben.



Die sogenannte London Arch (früher London Bridge) war bis 1990 noch mit dem Festland verbunden, als plötzlich ein Bogen einstürzte.
Loch Ard Gorge
Nach 300km Küste bogen wir in Warrnambool Richtung Hamilton ab.
Am nächsten Tag durchquerten wir ganz Victoria von Süden nach Norden mit dem Ziel Mildura am Murray River. Die Straßen waren gesäumt von geplatzten Reifen und toten Kängurus ![]()

Im Landesinneren merkt man schon an den von der Hauptstraße abzweigenden Routen, dass die Bevölkerungsdichte hier sehr viel geringer ist.
50km vor Mildura beginnt die Fruit Fly Free Zone. Hier ist es bei Strafe verboten jegliches Gemüse oder Obst mit hinein zu bringen.
Je weiter nördlicher wir fuhren, umso wärmer und trockener wurde das Klima. Aber in Mildura gedeihen dank intensiver Bewässerungsanlagen Weinfelder und Obstplantagen.
Die Schaufelraddampfer am Murray River, die auch heute noch das Bild dort prägen, dienten zur Zeit der Goldgräber als Haupttransportmittel.


In Australien gibt es Alkohol nur in sogenannten 'Bottleshops' zu kaufen, wie z.B. das Thirsty Camel. In ländlichen Gegenden schätzen die Aussies auch die bequemere Methode....durch den 'Drive in'. Auch wir stoppten hier, bevor es morgen ins Outback geht ![]()

Great Ocean Road - Mildura remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Unsere Sitzplätze mit 'Ocean View' auf dem Schiff sind wie in einem Flugzeug, nur etwas größer und bequemer. Aber recht viel besser schlafen konnten wir hier leider auch nicht, besonders da es über Nacht sehr kalt wird.
Ankunf in Devenport, das am nördlichen Ende der Insel liegt, ist um Punkt 7:00 früh!
Und dann starten wir auch schon unsere 400km Tour quer durch die Insel nach Hobart. Zuerst gehts nach Deloraine, wo wir uns mal ein richtiges Frühstück mit spitzen Croissant gönnen. Wir entscheiden uns über eine kleine Höhenstrasse zu fahren um einen schönen Ausblick über die Gegend zu bekommen. Leider spielte das Wetter nicht mit
Dennoch konnten wir die atemberaubende Gegend von Tasmanien, die entlang unserer Route unterschiedlicher nicht sein kann, so auch sehr gut miterleben und bewundern. Hier ist es nicht so trocken und viel fruchtbarer als in Australien, und es gibt auch schon einen Vorgeschmack auf Neuseelands Schafherden ![]()



Das Ziel für die Nacht auf Tassie ist der Mount Fields National Park. Hier machten wir ein paar Wanderungen und konnten die Tierwelt Tasmaniens hautnah erleben, bevor es am nächsten Tag nach Hobart ging.



Leider konnten wir den tasmanischen Teufel nur in einer Auffangstation betrachten und nicht in freier Wildbahn. 
Den Camper in letzter Minute zurückgegeben und unsere Backpacks auf dem Weg gepackt checkten wir pünktlich am Flughafen ein, und nach 90min Flug landeten wir schon wieder in Melbourne, wo es nun, obwohl der Sommer beginnt, nur 20 °C hat.
Melbourne - Hobart - Melbourne remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Wir hatten vier Tage Zeit, bis unsere Fähre in Melbourne ablegte, also machten wir uns gleich mal auf den Weg Richtung Batemans Bay, ein Städtchen an der Ostküste New South Wales, wo wir beim Frühstück nochmal den Blick auf das Meer genossen. 
Zuvor bestaunten wir bei einem Abstecher in Kiama das 'Blowhole', durch das mit jeder Welle eine bis zu 20 Meter hohe Wasserfontäne in die Luft geschossen wird, und nahmen noch ein Bad im 'Rockpool'.

Am nächsten Tag gings 400km weiter nach Lakes Entrance. Auf dieser Strecke, die von ewiger Leere und Mini-Dörfern (eines alle 100km) gesäumt war, überquerten wir auch die Grenze zwischen New South Wales und Victoria.




Der letzte Abstecher vor Melbourne war Mornington Peninsula, eine herrliche Bucht, wo man Delphine beobachten, baden und schnorcheln kann. Vom Arthur's Seat hatten wir einen herrlichen Ausblick über die Halbinsel.






Und nach drei Nächten und 1100km waren wir auch schon am Hafen von Melbourne angelangt, wo die 'Spirit of Tasmania' auf uns wartete ![]()

Sydney - Melbourne remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Um 8h20 startete die ca. zweistündige Fahrt über den Olympischen Park Richtung Blue Mountains, ein Gebirgszug westlich von Sydney.
Besondere Kennzeichen dieses Nationalparks sind canyonartige Felsformationen, tiefe Wasserfälle, Sandsteinfelsen und dichte Eukalyptuswälder, durch deren Öl sich ein blauer Dunst über den Bäumen bildet.
-> Daher kommt auch der Name 'Blue Mountains'


Dieser Wasserfall ist 40m höher als die Niagara Fälle ![]()

Three Sisters




Am Abend fuhren wir bei strömenden Regen mit der Fähre zurück zum Circular Quay.
Die restlichen zwei Tage in Sydney nutzten wir noch viele Fotos zu schießen, den Fischmarkt und das Nachtleben zu erkunden.
Heute, an unserem letzten Abend hier, haben wir Karten für das Opernhaus!
Morgen starten wir wieder mit einem Campervan diesmal Richtung Tasmanien, was für uns sehr günstig ist, da wir das Auto quasi zurücküberstellen.
Blue Mountains remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Zum Glück fanden wir auf Anhieb unser Hostel, in dem wir die ersten drei Nächte vebrachten, und konnten sogar direkt davor parken um unser Hab und Gut, das wir seit Brisbane deutlich aufgestockt haben, auszuladen.

Danach hieß es Abschied nehmen von unserem fahrbaren Untersatz und unser erster (und längster) Fußmarsch durch Sydney begann.
Nach einer kurzen Eingewöhnung im Hostel, das leider nicht mehr so familiär ist wie in Brisbane, dafür aber 400 Betten hat, spazieren wir etwas später Richtung Circular Quay, das Zentrum im Hafen von Sydney. Das Wetter ist perfekt, und so können wir einige tolle Bilder vom Opera House und der Harbour Bridge bei Abendstimmung machen. In der Altstadt von Sydney, genannt 'The Rocks', wo gerade diesen Abend ein bunter Markt mit Liveband stattfindet, gönnen wir uns (zur richtigen Zeit am richtigen Ort) bei einer Weinverkostung ein paar Gläschen






Am nächsten Tag besuchen wir die Chinese Gardens und ein Thai Food Festival in Darling Harbour.

Vom AMP Tower (305m) hat man einen tollen Blick auf die Stadt und die Vororte bis hin zum Meer.




Nach einer kurzen Suche ziehen wir gleich für 7 weitere Nächte in ein neues Hostel (in Chinatown), wo es uns viel besser gefällt.
Die Wochenkarte für Bus, Zug und Fähre bringt uns in bekannte Vororte, aber auch zu entlegenen, nicht eingeplanten Stadtteilen ;-)
Wir besuchen Darlinghurst, Kings Cross, Paddington, Bondi Beach, Darling Harbour und Manly, was am schnellsten nur mit der Fähre erreichbar ist.
Bondi Beach


Opera House




Straßenkünstler
City


Town Hall mit Christbaum
Darling Harbour

Overseas Passenger Terminal


Ausflug mit der Fähre



Wiedermal zur richtigen Zeit am richtigen Ort werden wir direkt von der Strasse weg zu einem Haarschnitt (rawhair.com.au) eingeladen.

Danach...
...werfen wir uns wiedermal ins Nachtleben.
Manly





Auf der Bridge

SYDNEY :-) remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>See the itinerary of this trip, and details about each destination.
Aktueller Standort: Sydney remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Dann gings mal wieder landeinwärts, Richtung HUNTER VALLEY, eines der bekanntesten Weinbaugebiete Australiens.
Am ersten Abend besuchten wir ein paar Winzer und eine Käserei, bevor wir es uns im Ali G gemütlich machten.


Tags darauf beschlossen wir doch noch eine Nacht hier zu bleiben, aber diesmal in einem Gästehaus. Nach kurzem Telefonat haben wir auch schon das Richtige beim Weingut 'Peacock Hill' gefunden. Wir hatten auch noch das Glück die einzigen Gäste zu sein, konnten somit zwischen den beiden superschönen Gästezimmern wählen und herrschten alleine über die vollausgestattete Küche und den geräumigen Wohnraum ![]()

Da wir schon um 10h morgens eincheckten, machten wir uns noch vor Mittag auf die köstlichen australischen Weine bei den verschiedenen Winzern zu verkosten. Zwischendurch gabs auch Delikatessen, wie Oliven- und Macademiaöl, Marmeladen, Käse und Schokolade zu probieren.




Lindemans und Rosemount, zwei auch bei uns zuhause bekannten Weingütern statteten wir ebenfalls einen Besuch ab.

Abends genossen wir eine Privatverkostung bei unseren Gastgebern. Danach versorgten sie uns auch noch mit Zutaten für ein riesiges Aussie-Frühstück, das wir uns am nächsten Morgen vor unserer Abfahrt selbst zubereiteten.

Bevor wir uns von Ali G verabschiedeten, nächtigten wir das letzte Mal in einem Vorort von Sydney.
Port Stephens & Hunter Valley remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Nach zweistündiger Fahrt von Byron Bay Richtung Süden auf dem Pacific Highway erreichten wir bei schlechtem Wetter das Wahrzeichen von Coff's Harbour. Hier haben die Bananen viel mehr Geschmack als zuhause.
Wir fanden einen tollen Parkplatz zum Schlafen, direkt am Strand, wo wir gleich zwei Nächte blieben und wieder einige andere Backpacker kennenlernten.

Bei Windstärke 10 erklommen wir die Muttonbird Island, wo zur Zeit Shearwater Birds ihre Eier bebrüten.

Am nächsten Tag gings über den Dorrigo Nationalpark (Regenwald) für eine Nacht weiter nach Nambucca Heads, was aber außer sündhaftteurer Villen nichts zu bieten hat.



In Grassy Head, ein etwas vereinsamter Strandabschnitt, stürzten wir uns mit Trent Munro und einem Surfboard ein 2.Mal in die Wellen.


Ein herrlicher Abend in den Wellen...
Deshalb gönnten wir uns dort danach auch eine Nacht am Caravan Platz, zu dem die einzige asphaltierte Strasse in Grassy Head führte. Dafür besuchten uns hier einige Wildtiere:


Nach zwei eher ruhigeren Abenden in der Einsamkeit starteten wir durch nach Port Macquarie...
...dort buchten wir gleich für zwei Nächte den besten und für uns luxuriösesten Caravanpark...


...mit POOL...
...und Barbie Area, wo wir uns ganz frische King Prawns grillten!

Es zog uns auch trotz schlechtem Wetter zum Strand um einfach nur den herrlichen Blick auf den Ozean zu geniessen. Aber auch der Ort hatte einiges zu bieten:



Nach einer zusätzlichen Nacht auf einem Parkplatz brachen wir nach Port Stephens auf!
Coff's Harbour - Grassy Head - Port Macquarie remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Zuerst noch eine formale Anmerkung: Seit wir die Grenze zum Bundesstaat New South Wales überschritten haben, sind wir euch 10h voraus!

Byron Bay gilt als Hochburg für Surfer, Hippies und Backpacker. Soviele Campervans, vor allem alte VW T1, sieht man sonst nirgends.


Deshalb werden in diesem relativ kleinen Ort auch die Gesetze etwas strenger genommen als an der Gold Coast. Das bekamen wir auch sogleich zu spüren, als wir unsere erste Nacht mitten im Zentrum verbringen wollten. Am Abend dachten wir noch den idealen und etwas ruhigeren Platz zum Schlafen gefunden zu haben, an dem nicht wie sonst überall das Parken über Nacht verboten war.
Doch gegen 6:30 morgens klopfte es auch schon heftig an unserem Fenster!
Ein sehr höflicher Ranger machte uns darauf aufmerksam, dass man nur bei der ca. 10km weit entfernten Raststation auf "the cheap way" übernachten kann. Also Motor an und die Suche nach einem Campingplatz begann, es war ja früh genug :-)
Für die nächsten zwei Nächte in Byron Bay ergatterten wir noch einen tollen Platz mit direktem Strandzugang in Clarke's Beach Caravan Park.
An unserem letzten Tag hier verschlechterte sich das Wetter schlagartig. Auf strahlenden Sonnenschein folgte ein stürmischer Regen. Wir besichtigten noch den berühmten Leuchtturm von Byron und begaben uns zum östlichsten Punkt Australiens, bevor wir unsere Reise fortsetzten.

Byron Bay remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Am Morgen weckte uns um 7h dann doch die strahlende Sonne, und es war keine einzige Wolke mehr zu sehen.
Nach einem Frühstück im Grünen erfrischten wir uns im kühlen Ozean mit einem wunderbaren Ausblick auf Cook Island.




Jetzt gehts weiter Richtung Byron Bay, hoffentlich erholt sich Marlene bis dahin wieder von ihrem Muskelkater, denn die nächste Surfstunde steht dort an....
Vermutlich schreiben wir unsere nächsten Einträge erst wieder in 2 Wochen, wenn wir in Sydney angekommen sind (und das "3" Netz funktioniert).
Fingal Head remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Da wir vom vorabendlichen Shopping (auch Sonntags bis 22h geöffnet) immer noch nicht genug bekommen konnten und das Wetter fürs Baden nicht ideal war, begaben wir uns nocheinmal ins Zentrum von Surfer's Paradise.
Diese Tourismusmetropole besteht nur aus Strand und Hochhäusern.
Als wir alle wichtigen Strassen abgeklappert hatten, setzten wir unsere Reise fort und beschlossen in Burleigh Heads zwei Nächte auf einem Campingplatz zu verbringen.

Wir freuten uns endlich wieder heiß duschen und richtig kochen zu können ![]()

Der direkt angrenzende Strand bot einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline von Surfer's Paradise.
Für den nächsten Tag buchten wir spontan eine Surfstunde bei Munga.





Für mich war es eine ziemliche Herausforderung dieses Riesenboard 2h lang unter Kontrolle zu halten. Stefan hat schon mehr Erfahrung darin. Doch nicht einmal ein wilder Regenschauer während des Trainings konnte uns aufhalten.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir im Camper, da es nicht mehr zu regnen aufhörte.




Nach einer letzten Dusche und einem ausgiebigen Frühstück am Campingplatz heute morgen (5.11.), fuhren wir weiter nach Süden, weil wir nicht auf besseres Wetter warten wollten.
In Tweed Heads überquerten wir die Bundesstaatsgrenze von Queensland zu New South Wales. Hier gibt es eine Umstellung auf Sommerzeit, was bedeutet, dass wir plötzlich die Uhren auf noch eine Stunde später stellen musste. Österreich sind wir nun 10h Stunden voraus.
Hier besuchten wir das Minjungbal Aboriginal Kulturzentrum, ein Museum der Aborigines Kultur. Es wurde sehr Interessantes über ihr Leben und die Geschichte erzählt. Leider war das ganze Museum nur ein Raum und wirkte sehr alt, und es scheint schon so, als ob die Regierung keinen grossen Wert darauf legt es zu erneuern und für Touristen spannender zu machen.
Der darauffolgende Weg durch den Mangrovenwald im angrenzenden Naturreservat war umso beeindruckender. Wir hofften doch ein Krokodil zu Gesicht zu bekommen, aber es ließ sich nur ein Kookaburra blicken.




Gold Coast remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Der erste Ort war Southport, wo einer von uns zwei das erste Mal in den Pazifik hüpfte und wir danach die Shopping Malls unsicher machten.
Diesmal stellten wir Ali G für die Nacht in einer Siedlung neben einem Hostel ab. Da wir am nächsten Tag SeaWorld auf dem Programm stehen hatten, mussten wir bald aus den Federn.
Eine Mischung aus Zoo und Vergnügungspark ist für uns genau das Richtige.
Die beeindruckenste Show zeigten die Delphine.



Im riesigen Riffaquarium gab es schöne bunte kleine Fische zu sehen...
...liebe nette Seesterne zum Angreifen...
...aber auch etwas grössere Tiere zum Fürchten.

Nach abschliessenden wilden Achterbahnfahrten fuhren wir weiter nach Surfer's Paradise, um diesmal direkt am Strand zu nächtigen.
Ab in den Süden remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Auf der linken Strassenseite gehts los Richtung Koalastreichelzoo. Schaltung und Blinker sind etwas problematisch zu bedienen, an den Linksverkehr gewöhnt man sich halbwegs schnell.
Im Lone Pine Koala Sancutary gibt es eine grosse Koalazucht und Auffangstation, wo man handzahme Koalas streicheln darf.
Ausserdem fressen einem hier die Kängurus aus der Hand.







Lone Pine Sanctuary remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Bei der Hinfahrt hatten wir das Glück sich wilden Kängurus bis auf wenige Meter nähern zu können.

Auf der Insel angekommen besuchten wir gleich einen der vielen Süßwasserseen, Lake Wabby, für den wir ca. 2km durch den Sand stapfen mussten.


Am zweiten Tag ging es zuerst zum Indian Head, den nördlichsten Punkt von Fraser Island. Indian Head ist der einzige Platz auf der Insel, der aus vulkanischem Gestein entstanden ist, die restliche Insel ist komplett aus Sand.

Oben auf dem Head angekommen war die Aussicht einfach fantastisch. Wir sahen sogar Delphine, Schildkröten und Stachelrochen.
Dann machten wir uns auf den Weg zum Eli Creek, einen der Flüsse, der auf der Insel entspringt und in den Pazifik mündet. Gleich danach zeigte uns unser Reiseleiter Colin, wie man einen Boomerang richtig wirft.

Auch einige wilde Tiere haben wir auf Fraser Island zu Gesicht bekommen: ein Dingo Weibchen, dass gerade im Meer nach Nahrung für ihre Jungen suchte und eine Phyton, die es sich auf unserer Picknickbank gemütlich machte.


Wegen der vielen Haie in den Gewässern rundum die Insel ist das Schwimmen im Meer leider nur was für Lebensmüde. Aber wer braucht schon das Meer, wenn er so einen Süßwassersee zum Baden hat ![]()

Fraser Island remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Nach wiederum 8h Flug und ca. 4h Schlaf kommen wir endlich am 24.10. um 9h morgens in Brisbane an.
Schon das Wetter stimmte uns positiv... klarer Sonnenschein, angenehme 20 Grad, frische Meerluft.
Wir checkten im Yellow Submarine ein und machten uns gleich auf die Stadt zu erkunden.
Hier gibt es riesige Shopping Malls mit vielen Fast Food Restaurants, was sehr amerikanisch wirkt. Auch an den Linksverkehr müssen wir uns erst gewöhnen, was auch für den Fussgänger etwas gefährlich ist.






In unserem Hostel, wo wir vier Tage blieben, lernten wir gleich ein paar nette Leute kennen, mit denen wir am Samstag im Fortidude Valley fortgingen. Am Sonntag gab es ein gemeinschaftliches Kochen und Essen, wobei wir uns nur beim Essen beteiligten

Ein paar typisch australische Tierarten haben wir auch schon kennengelernt, eines davon war sogar auf unserem Fensterbrett.

Ankunft in Brisbane remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Bei einem kurzen Zwischenstopp in Abu Dhabi nach 6h konnten wir uns etwas die Füsse vertreten.

Dann gings schon weiter Richtung Osten für nochmal 9h.
Frohen Mutes, jedoch ziemlich müde, ausgelaugt und mit dicken Füssen erreichten wir Taipei. Hier war es nun 7h morgens, wir hatten gerademal 2 Stunden im Flugzeug geschlafen.
Jetzt hieß es Zeit totschlagen. Unser Flug ging erst um 22h20 weiter, und auf diesem Flughafen war man quasi eingesperrt, da er 1h von der City entfernt liegt....
Den Vormittag verbrachten wir damit einen Shop zu suchen...vergeblich. Für ein Mittagessen muss man hier extra Taiwan Dollar abheben, da das Fast Food Lokal nicht mal die Kreditkarte annimmt, obwohl das dort jeder Souvenirladen tut.
Dank China Air hatten wir die Möglichkeit am Nachmittag eine Stadtrundfahrt mitzumachen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Bei 37 Grad im Schatten kurvten wir im Höllentempo durch die Stadt...





Taipei 101: höchstes Gebäude der Welt (Dubai Tower ist noch Baustelle)
Flug: VIE - TPE remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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Noch einmal schlafen, dann gehts los 
Tag X - 1 remains copyright of the author geeckoo, a member of the travel community Travellerspoint.
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