Gold Coast
Surfer's Paradise - Tweed Heads
03.11.2008 - 05.11.2008
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Down Under
auf geeckoo's Reise-Karte.
Obwohl campen auf öffentlichen Parkplätzen eigentlich entlang der Gold Coast verboten ist, haben sich in der Nacht doch einige zu uns gesellt, wie wir am Morgen feststellten.
Da wir vom vorabendlichen Shopping (auch Sonntags bis 22h geöffnet) immer noch nicht genug bekommen konnten und das Wetter fürs Baden nicht ideal war, begaben wir uns nocheinmal ins Zentrum von Surfer's Paradise.
Diese Tourismusmetropole besteht nur aus Strand und Hochhäusern.
Als wir alle wichtigen Strassen abgeklappert hatten, setzten wir unsere Reise fort und beschlossen in Burleigh Heads zwei Nächte auf einem Campingplatz zu verbringen.

Wir freuten uns endlich wieder heiß duschen und richtig kochen zu können ![]()

Der direkt angrenzende Strand bot einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline von Surfer's Paradise.
Für den nächsten Tag buchten wir spontan eine Surfstunde bei Munga.





Für mich war es eine ziemliche Herausforderung dieses Riesenboard 2h lang unter Kontrolle zu halten. Stefan hat schon mehr Erfahrung darin. Doch nicht einmal ein wilder Regenschauer während des Trainings konnte uns aufhalten.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir im Camper, da es nicht mehr zu regnen aufhörte.




Nach einer letzten Dusche und einem ausgiebigen Frühstück am Campingplatz heute morgen (5.11.), fuhren wir weiter nach Süden, weil wir nicht auf besseres Wetter warten wollten.
In Tweed Heads überquerten wir die Bundesstaatsgrenze von Queensland zu New South Wales. Hier gibt es eine Umstellung auf Sommerzeit, was bedeutet, dass wir plötzlich die Uhren auf noch eine Stunde später stellen musste. Österreich sind wir nun 10h Stunden voraus.
Hier besuchten wir das Minjungbal Aboriginal Kulturzentrum, ein Museum der Aborigines Kultur. Es wurde sehr Interessantes über ihr Leben und die Geschichte erzählt. Leider war das ganze Museum nur ein Raum und wirkte sehr alt, und es scheint schon so, als ob die Regierung keinen grossen Wert darauf legt es zu erneuern und für Touristen spannender zu machen.
Der darauffolgende Weg durch den Mangrovenwald im angrenzenden Naturreservat war umso beeindruckender. Wir hofften doch ein Krokodil zu Gesicht zu bekommen, aber es ließ sich nur ein Kookaburra blicken.




Eingestellt von geeckoo 04.11.2008 22:47







